LGA in Rorup
Der Schutzdienst

In diesem Jahr war es ein besonderes Ereignis für mich, viele hervorragende Hunde im Schutzdienst beurteilen zu dürfen. Durchweg gut ausgebildete und vor allem sichere Schutzdienstleistungen prägten eine überdurchschnittliche Hundesportveranstaltung im Rahmen einer hervorragenden Organisation.

Von den 39 gemeldeten Hunden waren letztlich 35 am Start. Ein Team wurde leider disqualifiziert und ein Hund fand in der Streife den Helfer nicht, was zum Abbruch führen musste. Alle verbleibenden 33 Hunde erhielten das TSB Prädikat "ausgeprägt" und zeigten im Durchschnitt sehr gute Leistungen. Zu den einzelnen Übungen habe ich eine kleine Analyse erstellt.

Es ist unschwer zu erkennen, dass vor allem die Übungen mit hoher Belastung der Hunde in den letzten Jahren deutlich verbessert wurden. Auch die Zuchtqualität der Hunde und die konzentriertere Ausbildung tragen zur Leistungsverbesserung bei.

Einen wesentlichen Anteil für die Beurteilungsgrundlage eines Schutzdienstrichters sind die amtierenden Schutzdiensthelfer. Christoph Borgmann im 1. Teil und Michael Pöpping im 2. Teil des Schutzdienstes gaben einen hervorragenden Gesamteindruck ab, arbeiteten fair und engagiert, sowie gleichmäßig vom ersten bis zum letzten Hund. Damit boten sie mir eine gute Grundlage für die Bewertung. Unser Ersatzhelfer Frank Bronstering kam nicht zum Einsatz.

Bemerkenswert war auch die hervorragende Zuschauerresonanz an beiden Tagen, das honorieren der sehenswerten hundesportlichen Leistungen mit Begeisterung und Beifall.

 

Abschließend bedanke ich mich bei Henning Setzer für die lieben Worte zum Abschluss meiner Richtertätigkeit auf überregionaler LG-Veranstaltung.

Möge es uns gelingen, die Atmosphäre und Begeisterung dieser LGA zukünftig fortzusetzen.

Wir in Westfalen wünschen dazu ein herzliches „Glückauf“

Euer
Walter Hoffmann

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